Knacke den Code einer verlassenen Polarstation mit Rätselkarten, Dekoderscheibe und scharfen Augen.
Für wen
Du und ein Partner oder eine kleine Gruppe, die gern zusammen knobelt und den Moment liebt, in dem ein Schloss endlich aufspringt. Perfekt, wenn du schon eine Einsteiger-Box der Reihe gelöst hast und mehr Biss willst.
Nicht geeignet wenn…
Du magst es nicht, in einem Spiel zu schneiden oder zu schreiben, oder du willst eine Schachtel nachher noch einmal spielen. Auch nichts, wenn bei euch jemand schlecht gelaunt wird, sobald es hakt.
Vibes Einschätzung
Eine konzentrierte Knobelrunde, die plötzlich in Geschrei ausbricht, sobald jemand die Verbindung sieht. Frust und Triumph wechseln in kurzen Wellen, und der Tisch füllt sich mit zerrissenem Papier und halbfertigen Theorien.
In einer Polarstation löst ein Alarm die Räumung aus, einige Forschende bleiben versehentlich zurück, und das Schließprogramm ist verriegelt. Irgendwo zwischen Eis und Papierkram steckt der Code, der es öffnet. Exit: The Game holt die Escape-Room-Idee auf den Küchentisch: ein Heft, Rätselkarten, eine Dekoderscheibe und ein Haufen Hinweise, die erst Sinn ergeben, wenn man die Verbindung entdeckt. Du faltest, reißt und kritzelst auf den Materialien herum, deshalb wird jede Schachtel nur einmal gelöst. Diese hier gilt als deutlich kniffliger als die Einsteigerboxen der Reihe, also rechne mit Momenten, in denen alle schweigend dieselbe Karte anstarren. Zwei oder drei klare Köpfe sind ideal.
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Spieler
Spieldauer
45–90 Min
Alter 12+
Komplexität
2.6 / 5 — MittelBGG-Wertung
6.3/10
Rang #1,815
4.0k Bewertungen
Erschienen
2017
Sprachabhängigkeit
Sprachkenntnisse erforderlich
Spiel von
Inka Brand, Markus Brand
Verlag
IELLO, KOSMOS, Piatnik, Korea Boardgames, Devir und 8 weitere