Ein dichtes Eisenbahn-Wirtschaftsspiel, bei dem du Aktien kaufst, Unternehmen führst und deinen Ausstieg timest, bevor die Bank leer ist.
Für wen
Feste Wirtschaftsstrategie- und 18xx-Fans, die einen ganzen Abend für Aktienmanipulation und Eisenbahnbau einplanen wollen.
Nicht geeignet wenn…
Du willst einen entspannten oder kürzeren Spieleabend, denn diese Partie dauert etwa vier Stunden und verlangt durchgehend ernsthaften wirtschaftlichen Fokus.
Vibes Einschätzung
gnadenlos, dicht, kalkuliert, lang, tiefgründig strategisch
1846 wirft dich mitten in das gnadenlose Geschäft, Amerikas Eisenbahnnetz im Mittleren Westen aufzubauen, wobei das eigentliche Spiel zweimal passiert: einmal als Investor, der Aktien kauft und verkauft, und dann als Präsident deiner jeweiligen Gesellschaft, der Gleise legt und Züge für Dividenden fahren lässt. Gesellschaften steigen und fallen danach, wie gut ihr Mehrheitsaktionär sie führt, und clevere Personen lassen eine Firma, die sie nicht mehr kontrollieren, gern absacken, während sie anderswo leise ein Imperium aufbauen. Es gibt keine feste Schlussrunde, das Spiel endet einfach, wenn die Bank leer ist, weshalb der richtige Ausstiegszeitpunkt genauso zählt wie jede einzelne Entscheidung. Eine vollwertige 18xx-Erfahrung, dicht gepackt mit Aktienmanipulation und Netzausbau, für alle, die Wirtschaftsstrategie in ihrer schärfsten Form lieben.
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Spieler
Spieldauer
120–240 Min
Alter 12+
Komplexität
4.0 / 5 — AnspruchsvollBGG-Wertung
6.9/10
Rang #662
3.3k Bewertungen
Erschienen
2005
Sprachabhängigkeit
Etwas Text